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News - Vorbericht weibliches Berliner Endturnier

28.02.2019  LeonFraile_BFD

Vorbericht weibliches Berliner Endturnier

Eine lange Saison neigt sich dem Ende zu. Nachdem alle Teams sich diese Saison erneut viele spannende Duelle geliefert haben, kommen wir nun in die heiße Phase. Den Auftakt macht am kommenden Wochenende das Berliner Endturnier der Mädchen.

 

Um eure Vorfreude auf das Turnier zu steigern und euch einen kleinen Einblick in die Erwartungen an das Turnier zu geben, haben wir mit Landestrainer Heiko Czach ein kleines Interview geführt und zusätzlich den ausrichtenden Verein TuS Lichterfelde um eine kurze Einschätzung gebeten.

 

Um zu verstehen, was das Endturnier eigentlich so besonders macht und welchen Stellenwert es für die Spielerinnen hat, haben wir mit jemandem gesprochen, der jahrelange Erfahrung im Mädchenbasketball vorweisen kann und auch schon einige Turniere miterleben durfte. Unser Landestrainer weiblich Heiko Czach hat sich bereit erklärt einige Fragen zu beantworten.

 

BBV: Hallo Heiko! Schön, dass du kurz Zeit hast für ein paar Fragen. Was gefällt dir besonders an dem Format Berliner Endturnier, was macht es so speziell?

Heiko: Ein Endturnier ist immer etwas ganz besonderes! Eine Veranstaltung, bei der viele Mädchen aus ganz verschiedenen Vereinen und Altersklassen die Möglichkeit bekommen, sich neben dem regulären Spielbetrieb zu messen. Zudem glaube ich, dass es für den Berliner Mädchenbasketball eine tolle Veranstaltung ist, die unbedingt weiter beibehalten werden sollte.

 

BBV: Hast du vielleicht schon einige Favoriten im Kopf, oder kannst anhand der Leistungen in der bisherigen Saison eine Prognose abgeben, wer das Turnier für sich entscheiden könnte?

Heiko: Sicherlich wird es aufgrund der Ergebnisse der Vorrunde in der U14 ein Kopf an Kopf rennen zwischen ALBA und City werden, welches ich gespannt verfolgen werde. Bei der U16 muss ich sagen, dass TuSLi-1 mit einer Favoritenrolle in das Turnier geht, aufgrund ihrer vielen Auswahl- und Nationalspielerinnen sind sie sehr stark besetzt. In der Altersklasse U18 muss ich sagen, dass ich da noch keine Prognose abgeben kann, weil es hier auch immer auf die Teams (Spielerinnen) ankommt und wer am Ende auch spielt.

 

BBV: Abschließend haben wir nur noch eine Frage, ist dir ein Endturnier der Vergangenheit besonders im Kopf geblieben?

Heiko: Ehrlich gesagt fällt mir jetzt auf die Schnelle kein Endturnier ein. Das sind immer alles interessante und aufregende Turniere gewesen. Es ist immer überraschend neue junge Spielerinnen zu sehen, die mit Herzblut für diesen Sport leben und das auch ausstrahlen.

 

Auch der ausrichtende Verein TuS Lichterfelde hat kurz Stellung zum diesjährigen Endturnier bezogen.

 

„Wir freuen uns nach 2017 wieder die weibliche Endrunde bei uns in Lichterfelde austragen zu dürfen. Für uns als Verein mit vielen Teams im weiblichen Bereich ist dies immer eine große Ehre. Wir hoffen, dass alle Spielerinnen einen schönen Saisonabschluss des Berliner Spielbetriebs haben werden und wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg! Großer Dank geht an alle Eltern, Coaches, Schiedsrichter und sonstigen Helfern, die das Turnier überhaupt möglich machen.“

 

Der BBV wünscht allen Beteiligten ein spannendes und faires Berliner Endturnier!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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