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News - Bericht aus Lothringen

08.01.2018  BBV-Geschäftsstelle

Bericht aus Lothringen

Nach einer langen Anreise starteten die Mädchen das Turnier gegen den Gastgeber aus Lothringen. Es gelang ein guter Auftakt im ersten Viertel. Der Ball wurde viel bewegt und die größten Spielerinnen auf der gegnerischen Seite in Schach gehalten. Ab dem zweiten Viertel erhöhten die Gastgeberinnen den Druck und suchten im Abschluss mehr ihren Größenvorteil am Brett auszuspielen. Bis zur Halbzeit konnten die Berliner Mädchen das Spiel knapp gestalten, danach übermannte die Müdigkeit. Zu viele Ballverluste und Unkonzentriertheiten in der Defense sorgten am Ende für eine deutliche Niederlage 42:75.

 

Der zweite Turniertag begann mit einem frühen Spiel gegen die Landesauswahl aus Baden-Württemberg. Wie eh und je ein knappes Spiel zwischen beiden Auswahlen. Führungswechsel bestimmten das Spiel wobei das BBV-Team oft die Führung inne hatte. Im 1:1 aber auch im Zusammenspiel zeigten die Berlinerinnen ihre Stärken. Kurz vor Ende des vierten Viertels sorgten unkonzentrierte Pässe und Lücken in der Verteidigung für einen Rückstand von drei Punkten. Aus der Auszeit kommend, konnten die Berlinerinnen die letzten drei Sekunden erfolgreich ausspielen und den zum Ausgleich bringenden Dreier verwandeln. Emotional begann die Verlängerung. Nach aufgeregten Fehlpässen fingen sich die Spielerinnen aus Berlin und gewannen 71:67.

 

Das Elsässische Team traf im dritten Spiel am Nachmittag auf die BBV-Mädchen. Physisch und athletisch der Berliner Mannschaft überlegen, gingen die Französinnen im ersten Viertel 22:5 in Führung. Dass man auch körperlich spielen kann, zeigten die Berliner Spielerinnen im zweiten Viertel. Durch gute Reboundarbeit und besseren Ballschutz ging das zweite Viertel mit nur 13:9 an die Spielerinnen aus dem Elsass. Die hohe Spielintensität sorgte vor allem in der zweiten Halbzeit für eine große Rotation der Berliner Bank, sodass alle Spielerinnen wertvolle Erfahrungen auf internationalem Niveau sammeln konnten.

 

Am dritten Spieltag wollten die Mädchen aus Berlin gegen Luxemburg einen Sieg erreichen. Mit hoher Intensität, Druck am Ball und sehr vielen Defense-Rebounds konnte man die Luxemburgerinnen zu Ballverlusten zwingen und daraus einfache Punkte für sich erzielen. Ab und an geriet das starke Berliner Zusammenspiel durch Fehlpässe und zu wenig Bewegung ins Stocken. Das nutzten die Mädchen aus Luxemburg und sorgten für ein stets ausgeglichenes Spiel. Fünf Minuten vor Schluss schienen die BBV-Mädchen das Spiel zu dominieren. Allerdings konnte die sechs-Punkte-Führung nicht gehalten werden. Grund dafür war der fehlende erfolgreiche Abschluss. Trotz gutem Zusammenspiel und vielen Ballgewinnen konnten die Berlinerinnen nur noch zwei Punkte erzielen. Das Spiel ging leider 40:42 verloren.

 

Vielen Dank an Anne, die als Assistenztrainerin die wertvolle erfahrungsbringende Maßnahme bereicherte, und Elli, die die Mädchen als Physiotherapeutin betreute. Danke auch den Heimtrainern und Eltern, die das lohnende Programm der Mädchen unterstützen und fördern!

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